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Empfehlungen 4

 

Urlaub auf Mallorca
Wer dem deutschen Schmuddel-Wetter entrinnen und nicht allzu viel Geld dafür ausgeben möchte, der sollte eine Reise nach Mallorca machen. Die größte Baleareninsel lockt mit angenehmen Temperaturen und zahlreichen Freizeitangeboten. Zudem gibt es Lastminute Mallorca Angebote in Hülle und Fülle. Bade- und Freizeiturlauber kommen auf der spanischen Insel im Mittelmeer voll und ganz auf ihre Kosten. Schließlich bieten Badeorte wie die Gemeinde Alcudia zahlreiche Gelegenheiten dazu. Die Bucht von Alcudia ist für alle Arten des Wassersports geeignet, angefangen vom Tauchen, über Segeln oder Surfen. Auch Wander- und Mountainbike-Touren sind möglich. Denn von Alcudia ist es nicht weit bis zu den Bergen. Ausflugsziele gibt es auf Mallorca zahlreiche, seien es die kulturellen, wie die römischen Ruinen, die Klöster und Kirchen, oder aber die landschaftlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Drachenhöhle Porto Cristo, zu der Reisebüros Tagesausflüge bieten. Schließlich sollte ein Mallorca Urlaub nicht ohne einen Aufenthalt in der vor Leben pulsierenden Hauptstadt Palma zu Ende gehen. Neben den baulichen Sehenswürdigkeiten, wie der Kathedrale oder der Festung, locken Altstadt und Einkaufsstraßen zum shoppen ein. Nach einem guten Abendessen in einem der vielen Restaurants, kann man sich anschließend in das Nachtleben werfen. Günstige Reisen nach Mallorca gibt kann man über das ganze Jahr buchen.
 

 

Diät
Abnehmen durch eine Diät
Die meisten Menschen, vor allem Frauen, haben in ihrem Leben mindestens schon einmal eine, meist aber mehrere Diäten ausprobiert, um überflüssige Pfunde zu verlieren. Unter einer Diät versteht man eine kalorienreduzierte Ernährung, die für eine gewisse Zeit an die Stelle der bisher gewohnten Ernährung tritt.

Es gibt eine unüberschaubar große Anzahl an Diätformen, von Null-Diät, FdH, Diäten mit diversen exotischen Früchten bis hin zu den in den großen Frauenzeitschriften angebotenen Diät-Plänen.
Abnehmen kann man mit jeder Diät, aber nicht alle Diäten sind unbedenklich für die Gesundheit. Wer nur ein paar Pfund abnehmen will, weil er über die Feiertage zu kräftig zugelangt hat, ist mit einer kurzfristigen Mangel-Ernährung gesundheitlich nicht gefährdet. Aber bei wem es um eine langfristige Gewichtsabnahme geht, der muss darauf achten, dass er seinem Organismus auch während der Diät die nötigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zuführt.

Wer zu viel Gewicht auf die Waage bringt, hat nicht selten auch noch andere kleine oder große Probleme. Gelenkbeschwerden, Bluthochdruck oder Diabetes sind keine Seltenheit. Mit einer vernünftigen Reduktions-Diät kann man auch viele dieser Beschwerden positiv beeinflussen.
Eine kalorienreduzierte Ernährung allein aber reicht dazu nicht aus. Bewegung und Sport müssen unbedingt hinzu kommen.
Während einer Diät wird nämlich nicht nur Fett abgebaut, sondern auch Eiweiß. Wenn der Körper beim Abnehmen das notwendige Protein nicht aus der täglichen Nahrung bekommt, geht er an die körpereigenen Eiweiß-Depots, vor allem an das Eiweiß in den Muskeln.
Nun sind es aber gerade die Muskeln, die für die Fettverbrennung zuständig sind. Nimmt die Muskulatur während einer Diät ab, wird auch die Fettverbrennung reduziert. Das hat zur Folge, dass der Körper mit immer weniger Energie auskommt. Die Kalorien in der Nahrung, die er früher für den Grundumsatz verbraucht hat, lagert er jetzt zum Teil in neue Fettpolster um. So kann man von Diät zu Diät immer mehr verfetten, ganz zu schweigen davon, dass die körperliche und auch geistige Leistungsfähigkeit erheblich abnimmt.
Treibt man dagegen Sport, signalisiert man seinem Organismus, dass die Muskeln noch gebraucht werden. In diesem Fall wird die Energie vermehrt aus den Fettzellen geholt, da der Körper sich die Nährstoffe zuerst aus den Körperzellen holt, die nicht so dringend benötigt werden.
Durch die Bewegung werden die Muskeln auch gestärkt, so dass mehr Muskelmasse aufgebaut werden kann. Das wiederum erhöht den Grundumsatz, so dass man nach einer Diät nicht gleich wieder zunimmt.

Von Diäten darf man sich keine Wunder erwarten. Man kann Werbungen lesen, die eine Gewichtsabnahme von 16 kg in einem Monat versprechen. Das mag bei extrem fettsüchtigen Personen vielleicht der Fall sein, aber der Durchschnittsbürger nimmt natürlich nicht so viel ab.
In der ersten Diätwoche purzeln zwar nicht selten gleich vier, fünf Kilo, aber diese Gewichtsabnahme ist zum größten Teil auf Wasserverluste zurück zu führen. Da Diäten eine kochsalzarme Ernährung vorsehen, und der Körper Wasser nur zusammen mit Salzen einlagern kann, ist diese Erscheinung verständlich. Beim Abnehmen will man aber kein Wasser, sondern Fett verlieren; deshalb sollte man sich über solch kurzfristige Gewichtsabnahmen auch nicht zu sehr freuen. Ist die Ernährung später wieder normal, wird das Wasser nämlich wieder eingelagert und das Gewicht steigt.

Für eine Diät braucht man Geduld. Aber selbst wenn man pro Woche nur ein halbes Pfund verliert, so sind das in einem Jahr stolze 25 Pfund. Eine langsame Gewichtsabnahme ist für den Organismus darüber hinaus auch viel gesünder als eine Crash-Diät.

Nachdem man erfolgreich abgenommen hat, darf man nicht in den Fehler verfallen, zu glauben, man könne nun wieder genau so zulangen wie vor der Diät. Durch das geringere Körpergewicht verbraucht man nämlich jetzt auch weniger Kalorien. Die Ernährung muss auf Dauer weniger gehaltvoll sein als früher, damit man nicht den gefürchteten Jojo-Effekt erlebt, der auf viele Diäten folgt.


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